"Kleiner" Samstagsdienst

Bereits heute trafen sich 4 Helfer, um gemeinsam den Dienst vorzubereiten. Es wurde viel Material gebraucht, um das Szenario, welches sich der Gruppenführer der B2 ausgedacht hat, umzusetzen. Als Materialien kamen Holz, Metall, Leinen und einige Spanngurte zum Einsatz. Was es genau wird, wird noch nicht verraten. Für alle gibt es noch ein kleines Bild zum Mitraten. Was sich der Gruppenführer diesmal wieder ausgedacht hat? Wir sind gespannt.

 

Update:

Der Tag ist fast zu Ende und die Übung ist erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt wurden 6 Personen aus einem selbst konstruierten Trümmerhaus gerettet. Das Haus bestand aus 3x9 Meter EGS. In das EGS-Gestell waren insgesamt 18 Europaletten "eingearbeitet". Die Streckenführung sah wie folgt aus:

Der Eingang befand sich links unten (50cm Breite, 1m Höhe). Vom Eingangsbereich aus, ein kleiner Raum, gelangte man ins erste Obergeschoss. Um dorthin zu gelangen, musste man sich durch eine ca. 28cm breite Öffnung nach oben ziehen. In dem Mittelgang, in dem man sich dann befand, galt es ein Fass zu überwinden, um zum nächsten großen Raum zu gelangen. Aus diesem größeren Raum konnte man zu zwei weiteren Gängen im Obergeschoss gelangen und zu 3 Gängen im Erdgeschoss. Ein Gang im Obergeschoss führte zum letzten Raum. Zu diesem gelangte man wiederum nur durch eine Öffnung im Boden, ebenfalls 28cm breit.

Die 6 Personen wurden in 4 Durchläufen gesucht und anschließend fachgerecht mit Bergeschleppe, Bergetuch oder einfachen Bandschlingen durch die Gänge nach Draußen in Sicherheit gebracht. Nach jedem Durchlauf wurden Retter und Verletztendarsteller getauscht. 3 bis 4 Helfer haben sich je um eine verletzte Person gekümmert.

Der letzte Durchlauf des Tages war etwas ganz besonderes. Der Zugführer und der stellvertretende Ortsbeauftragte stellten sich gemeinsam mit zwei Helfern der Herausforderung, eine verletzte Person aus dem letzten Raum zu retten. Die Durchführung war sehr gewissenhaft, aber auch sehr anstrengend für die beiden Führungskräfte. Nach anfänglichen Orientierungsproblemen konnte der Verletzte erfolgreich gerettet werden. Am Ende war der Zugführer sprachlos, der stellv. Ortsbeauftrage geschlaucht, aber beide freuten sich über das Ergebnis. Ob die beiden bei der nächsten Übung das Angebot mitzumachen nochmals annehmen, bleibt abzuwarten. Für alle war der Tag sehr fordernd, aber alle sind auf ihre Kosten gekommen und waren mehr als zufrieden mit den gestellten Aufgaben, dem Übungsgelände und den Ergebnissen.

 


 

Berichte

Silvesterlauf 2017

Wieder alles im Griff hatten die Helferinnen und Helfer des Soester THW-Ortsverbandes. Ob es sich dabei nun um hunderte von Getränkebechern handelte oder um nicht minder viele Kleidersäcke, routiniert wie eh und je packten die großen und kleinen Einsatzkräfte an und sorgten dafür, dass die Läuferinnen und Läufer hinter dem Zieleinlauf mit heißem Tee versorgt wurden und wenige Schritte weiter ihre Kleidersäcke zurückbekamen - professionelle Logistik von professionellen Ehrenamtlichen.

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Jahresrückblick

Weder Unglücke noch Naturkatastrophen hielten die Helferinnen und Helfer im Jahr 2017 auf Trab. Es waren vielmehr die vielen "Kleinigkeiten", seien es nun die regelmäßigen Anforderungen der Logistiker, die umfangreichen und teils organisationsübergreifenden Fachausbildungen, die Jugendarbeit oder der technische Dienst auf dem THW-Gelände am Boleweg. 

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Eine ausgezeichnete Firma mit ausgezeichneten Ideen

...besuchten die Helferinnen und Helfer des Ortsverbandes Soest anlässlich ihres Dezemberdienstes am 09.12.2017. Die Firma Metrio in Ense-Höingen war Ziel dieser besonderen Ausfahrt.

„Wer sich nach Feierabend engagiert, der tut dies auch bei der Arbeit“, brachte es Ulrich Düser, einer der drei Geschäftsführer von Metrio, auf den Punkt. Wenn sich von insgesamt 30 Mitarbeitern sieben bei der Feuerwehr und vier beim THW ehrenamtlich engagieren, so ist das schon mehr als bemerkenswert.

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10 Helfer, 6 Ortsverbände, 4 Termine, 2 Organisationen, 0 Langeweile

Mit diesem besonderen Countdown kann man die diesjährige Atemschutzausbildung der THW-Geschäftsstelle Arnsberg beschreiben, die an zwei Wochenenden beim Ortsverband Soest stattfand. Der Soester Bereichsausbilder Thomas Hahn konnte zehn Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Arnsberg, Brilon, Büren, Lippstadt, Paderborn und Soest begrüßen. In Theorie und Praxis wurden sie nun fitgemacht für ihre anspruchsvolle und schweißtreibende Aufgabe als Atemschutzgeräteträger.

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Großübung von Realeinsatz begleitet

500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und der Berufsfachschule Rettungsdienst des DRK Dortmund trainierten am 18. November im sauerländischen Altena die Zusammenarbeit bei verschiedenen Einsatzszenarien. Wie wichtig das gemeinsame Üben ist, zeigte sich, als plötzlich die Altenaer Feuerwehr zu einem Gebäudebrand alarmiert wurde.

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